Wann erzähle ich etwas?

Das ist der heutige Impuls der 28 Tage Content Challenge: Reflektiere, wann Du im Alltag etwas erzählst Das ist eine sehr spannende Frage. Wie weit soll ich in der Vergangenheit zurück gehen? Wie ich aus der Schule komme und erzähle, was passiert ist? Oder wie ich einen Fortsetzungsroman über die Bay City Rollers in der […]

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Öfter mal was Neues

Aufgrund einiger Ereignisse in den letzten zwei Jahren, kann ich leider beruflich nicht mehr das machen, was ich davor gemacht habe. Deswegen versuche ich zur Zeit, herauszufinden, was ich tun könnte und möchte. Ich habe ja hier schon mal geschrieben, wie meine berufliche Laufbahn so war. Wenn ich zurückblicke, erinnere ich mich an eine Szene

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Februar Quo Vadis?

Das hier ist ein Beitrag zum Projekt 28 Tage Content von Anna Koschinski Ich nehme an dem Projekt teil, weil ich mich schon mein Leben lang mit dem Schreiben beschäftige und es auch beruflich sehr lange eingesetzt habe, aber in letzter Zeit, einfach nichts mehr zu Papier; oder zu Tastatur bringen konnte. Zunächst dachte ich,

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Positiv überrascht

Ich bin in letzter Zeit ziemlich verzweifelt, weil die Katstrophenmeldungen sich fast überschlagen. Stürme, Erdrutsche, Starkregen, Überflutungen, Hagel, Brände… Jeden Tag gibt es dazu Nachrichten. Dazu kommen all die Informationen über Kipppunkte und Grafiken zu Temperaturen und Meeresspiegel und Eis am Pol. Wissenschaftler warnen, sind alamiert und besorgt. Mittendrin ich mit meinen Sorgen. Familie, Freunde

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Gedanken zur Autowaschanlage

  Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich vermeide Auto-Waschanlagen. Ich mag einfach mein Auto nicht zur Tankstelle fahren und in diese komischen Waschstraßen bringen. Warum nicht? Der Raum ist nass und es tropft von oben auf einen herunter. Da sollte man nichts weißes oder empfindliches Anhaben. Man bahnt sich einen Weg nach

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Ausschnitt aus einem Screenshot: Taz zahl ich. Für den Artikel "Arbeiten aus Urlaubsländern" möchte ich 5 Euro bezahlen. Kreditkarte Visa.

Für Journalismus bezahlen

Ich möchte sehr sehr gerne für Journalismus bezahlen. Ich weiß, das nicht alles gratis sein kann. Ich weiß, dass viel Arbeit hinter Werken steckt. Ich freue mich über Artikel zum Lesen. Ich bin Dankbar für neue Perspektiven und Sichtweisen. Ich sauge neue Informationen auf. Ich bin auch sehr dankbar für aktuelle Einordnungen bei Geschehnissen. Ich

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Auf einem Tisch liegen unordentlich, Zettel, ein Gummihuhn, ein Textmarker, Stift, Handy, ein Schnapsglas, ein Bonbon

Was für eine Nacht

Gestern waren hier in Estland Wahlen. Wir durften natürlich nicht mitwählen. Aber trotzdem interessiert es uns schon, wer oder was gewählt wird. Schließlich müssen wir mit dem Ergebnis leben und uns an die Gesetze und Regeln halten. Umso schlimmer war es gestern Abend, dass sehr lange eine ziemlich rechte Partei geführt hat; noch vor der

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Eine überdimensionierte Filmkamera aus rostigem Metall auf einem Platz in Sitges in Katalonien. Eine Frau in roter Kleidung schaut durch den Sucher der Kameraskulptur

Eine kleine Rolle in einem Film

Ich habe eine kleine Rolle in einem finnischen Film ergattert. Morgen ist die Kostümanprobe. Ich spiele eine Frau in einem schwedischen TV-Team. Und ich freu mich riesig darauf. Während meines Studiums habe ich oft Statistenrollen oder kleine Rollen in TV-Produktionen oder Filmen gehabt. Gut, wer in Köln studiert hat, ist wohl irgendwann in der Statistenkartei

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