Brötchen holen

Da ich wieder einmal für ein paar Tage in Deutschland war, habe ich ein paar Unterschiede zu Estland festgestellt. Einer davon ist ‚Brötchen holen‘. An einem Sonntag morgen saßen wir bei einem Bäcker – direkt an der Tür – und konnten beobachten, wie viele Kundinnen kamen und was sie eingekauft haben. Wir saßen da wie […]

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Zu viel

In den letzten Tagen war es hier ziemlich ruhig. Der Grund dafür war, dass es einige Dinge gab, die meine gesamte Aufmerksamkeit und Energie gebraucht haben. Es war einfach zu viel… zu viel Sorgen zu viel wache Nächte zu viel Angst zu viel Anstrengung zu viel fast food  zu viel gedaddelt zu viel gewartet zu

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28 Tage Content

Ich kann nicht mehr ganz genau sagen, wie ich auf das Projekt aufmerksam wurde. Irgendwie war es in meiner timeline in Mastodon oder woanders. Dann bin ich drum rum geschlichen. Hab mir die Seite angesehen. Und dann war da diese eine Geschichte. Da erzählte jemand, sie hätte durch das Projekt herausgefunden, wann sie sich Zeit

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In Bücher schreiben?

Wie behandelt Ihr Eure Bücher? Schreibt Ihr rein? Unterstreicht Ihr etwas oder kringelt es ein? Knickt Ihr Seiten um oder macht Eselsohren rein? Oder nutzt Ihr Notizzettel und Lesezeichen, um Stellen zu markieren? Oder habt Ihr Notizblock und Stift parat neben dem Buch? Ich habe früher viel in Büchern notiert und Randbemerkungen festgehalten. Heute tue

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Auf Reisen

Schon wieder unterwegs. Auf Reisen. Wenn andere das hören, wünschen sie mir einen schönen Urlaub. Aber einen Urlaub hatte ich schon lange nicht mehr. Und einen schönen? In den letzten Jahren hatten die Reisen alle einen Zweck. Zunächst um Dinge in der Pflege zu organisieren. Nur damit diese kurz drauf wieder abgesagt wurden. Später dann

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Aufrecht stehen

Content Warnung: Mental Health In den letzten beiden Wochen haben mir zwei Therapeuten unabhängig voneinander gesagt, dass sie sich wundern, dass ich noch aufrecht stehe. Sie hätten Patienten oder Klienten, die schon allein bei einem heftigen Lebensereignis komplett zusammengebrochen wären. Ich hatte acht davon in den letzten beiden Jahren. Acht Lebensereignisse, bei denen es Menschen

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Kleidung ändern

In der Grundschule habe ich ab der zweiten Klasse das Fach ‚Handarbeiten‘ gehabt. Wir haben alle Basics gelernt. Meistens spielerisch – wie eine Socke, die dann nachher ein Dackel wurde – oft aber auch praktisch, wie ein Turnbeutel. Ja. Gab es damals. Ich habe also genäht, gestrickt, gestickt und solche coolen Sachen gelernt wie die

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Fahnentag

Heute ist hier Fahnentag. Es gibt ein paar wenige Tage im Jahr, an denen die Fahne gehisst wird. Heute ist der Unabhängigkeitstag. An Mittsommer oder dem zweiten Unabhängigkeitstag ist ebenfalls Flaggentag. Das bedeutet, dass jedes Gebäude und Haus heute die estnische Flagge hisst. Dafür hat jedes Haus eine Fahnenhalterung an der Außenwand. Selbst die schicksten

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Was tun mit dem ganzen Content?

Bei unserer Walz und unserem achtjährigen Digitalnomadentum ist ganz schön viel Content zusammengekommen. Wir haben schon oft überlegt, was man damit noch machen könnte. Natürlich könnte ich ein Buch schreiben über das Leben ohne festen Wohnsitz und die ganzen tollen touristischen Destinationen. Oder über das Zusammenleben als Ehepaar, was 24/7 zusammen lebt und arbeitet. Und

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Am anderen Ende sitzt auch ein Mensch?

Früher in meinen Social Media Schulungen habe ich versucht, das unseren Kundinnen zu erklären. Den Restaurantbesitzerinnen und Caféleiterinnen, die sich dafür abgefeiert haben, dass sie ein Handyverbot haben, weil sich ja deren Gäste noch unterhalten. Allen, die sich darüber aufgeregt haben, dass ja alle nur noch in das Kästchen glotzen und gar nicht mehr kommunizieren.

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