Dazu fällt mir eine Geschichte ein: In Jordanien kamen wir bei einem Spaziergang durch die Felsen an einem handgemalten Schild vorbei „The best view in the world“. Dahinter steile Treppen in diesem typischen Stein. Nichts deutete darauf hin, dass dort eventuell etwas Schönes wartet. Wir haben uns angeschaut und dann die vielen schiefen unregelmäßigen Treppenstufen. Und dann wieder uns. Und dann siegte, eigentlich wie immer, unsere Neugier. Und so nahmen wir den Aufstieg in Angriff. Es war heiß, es war staubig, es waren viele Stufen an verschiedenen Treppen. Und dann gerieten wir auf eine Art Ebene – mitten in der Steinlandschaft – und dort waren verschiedene Stände von Händlerinnen und Händlern. Von Aussicht keine Spur, vor allem nicht von der besten der Welt. Aber die Leute waren nett und haben uns Tee angeboten und hatten auch sehr schöne Sachen.
Jedenfalls hat bei uns das Marketing mit dem Anpreisen funktioniert.